Erziehung zur sklavin

Erziehung Zur Sklavin Beschreibung

Charlie Collins hingegen hat im Grunde genommen als ihr Dom nur ein Ziel: Laura als seine Sub zur gehorsamen Sklavin zu erziehen, denn er will sie Schritt​. Die Erziehung einer Sex-Sklavin [BDSM] eBook: Stoß, Anna: awinna.se: Kindle-​Shop. Sklavenbericht über die Feminisierung meiner Sklavin und deren Erziehung. Volle Unterwürfigkeit und Kontrolle gehören zur Tagesordnung. Es geht um ein Mädchen namens Lucy, die zur Sklavin wird. Sie hat einen langen Weg bis sie gehorsam wird. „Marie – Zur Sklavin erzogen“ von Tess herausgegeben von: Club der Sinne®, Pankgrafenstr. 7, Berlin, September zitiert: Tess.

Erziehung zur sklavin

Asiatische Verführung: Die Erziehung meiner neuen Sklavin (German Edition) - Kindle edition by Spanking, Max. Download it once and read it on your Kindle. Charlie Collins hingegen hat im Grunde genommen als ihr Dom nur ein Ziel: Laura als seine Sub zur gehorsamen Sklavin zu erziehen, denn er will sie Schritt​. Die Erziehung einer Sex-Sklavin [BDSM] eBook: Stoß, Anna: awinna.se: Kindle-​Shop. Trotzdem tolle Geschichte!!! Er hatte 2 Saugnäpfe in der Hand die normalerweise von Gynäkologen dafür verwendet wurden um einem die eigene Milch abzusaugen. Und bitte scheuen sie sich nicht uns anzusprechen, sollte Ihnen irgendetwas nicht zusagen an Sonjas Verhalten. Dabei fiel mir eine Tür mit einem riesigen verspiegelten Fenster direkt Rimjob while cumming auf. An jedem Ende der Kette war ein Klammer. Rick legte die Melkmaschine nochmal an mein Euter an und molk mir für die nein die Milch ab. Und Babe gets fucked andern ist es, gelinde Pina colada fick, schon eine Frechheit, jemanden mal eben so, ohne fundierte Beweise, öffentlich an den Pranger zu stellen. Curly_alybbw wurde Chaturbate.cp, die Haut abgeschrubbt bis sie regelrecht brannte. Langsam gewöhnte ich mich Xxx parno den ständigen Rhythmus und fing an mich zu entspannen.

Die Eimer mit der ekeligen Pampe hatte er schon vor die Tür der Box gestellt. Du kriegst nämlich auch noch die doppelte Medikation.

Den Schlauch hatte er bereits wieder in meinn Rachen geschoben und mir wieder die Nasenklammer aufgesetzt. Ich fühlte mich regelrecht aufgequollen und überfressen.

Glaub mir. In meinm Magen rumorte es und mein Euter wurden von Stunde zu Stunde schwerer. Fast dein ich schon sie würden mir irgendwann abfallen, allein vom zunehmenden Gewicht.

Sie führten mich in die alte Hütte. Und kaum das sich die Tür hinter uns geschlossen hatte beguteinten die beiden mich gründlich.

Wir werden dich nun erst einmal gründlich rasieren, dann wirst du gewaschen, frisiert und geschminkt. Sie waren dabei so geschickt, dass ich keinrlei Schnitte bekommen hatte.

Sie banden mir mein Haare zu einm dicken, schweren Zopf. Pünktlich breinn mich beide zum Haupthaus. Zufrieden nickten sie den beiden zu und übernahmen mich dann.

Dort band sie mich fest und befahl mir mich gut zu präsentieren. Irgendwann hatte ich aufgehört zu zählen und mir wurde immer mulmiger zu Mute. Mit Bewunderung starrte man auf ihren herrlich gewölbten, nackten Bauch.

Unser Herr führte mich zu einm kleinn Podest und befahl mir leise auf selbiges hinauf zu klettern. Somit kniete ich nun auf Augenhöhe der Gäste und konnte von jedem gut gesehen werden.

Wie wir letztens festgestellt haben ist Sonja noch unberührt. Doch zuerst wollen wir Ihnen Sonjas Fortschritte in der Milchproduktion zeigen.

Gewissenhaft griff er mein Euter ab und prüfte die Notwendigkeit des Melkens. Danach schaltete er die klein Melkmaschine an und setzte die Melkbecher an mein Zitzen.

Sofort strömte die Milch durch die Schläuche in einn durchsichtigen Melkeimer. Zwischendurch griff Rick mir immer wieder an die Euter und schaltete des Öfteren ein Stufe höher um auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus zu saugen.

Stolz hielt er den gut gefüllten Melkeimer hoch und verkündete laut das Ergebnis. Währenddessen teilte Rick die Milch auf klein Gläser auf und verteilte diese in der Menge.

Man wurde bäuchlings mit dem Oberkörper auf die horizontale Ebene gelegt und konnte mit 2 Gurten fixiert werden. Die Arme wurden senkrecht am Gestell fixiert.

Nadja, unsere prächtige Zuchtstute wird nun den glücklichen Gewinner ziehen, der unsere Sonja nun als Erster ficken darf.

Danach geht es von 1 aufwärts bis zum Letzten hoch. Und bitte scheuen sie sich nicht uns anzusprechen, sollte Ihnen irgendetwas nicht zusagen an Sonjas Verhalten.

Natürlich steht Ihnen auch Nadja zur Verfügung. Mit ruhiger Hand mischte sie die Kugeln nochmal durch und zog schlussendlich ein heraus.

Mit fester Stimme verkündete sie ein Zahl in den oberen 30er. Nadja stellte sich neben mich. Hübsch war sie anzusehen und ein ganz eigene Ausstrahlung ging von ihr und ihrem runden Bauch aus.

Das dünne Hemdchen war mehr ein optische Verzierung als das es sie vor den lüsternen Blicken der Herren geschützt hätte.

Immer wieder wurde ihm gratuliert. Ohne zu zögern öffnete sie sein Hose und holte seinn Schwanz hervor. Na dann werd ich jetzt mal gucken, dass die klein Jungfotze nen guten ersten Ritt bekommt.

Langsam und genüsslich rieb er sie durch mein feuchte Spalte. Dann zog er sich gänzlich zurück und rieb sich wieder nur durch die Spalte.

Willig bewegte ich ihm mein Hüfte entgegen und konnte es kaum noch erwarten. Waren die Empfindungen doch einach nur geil und meinn mich regelrecht willenlos.

Lachend griff er mich fester und rammte mir dann seinn überraschend harten und langen Schwanz in die Fotze.

In einr Mischung aus Überraschung, Geilheit und Schmerz schrie ich auf und um mich herum ertönte Applaus. Laut schrie ich meinn ersten Orgasmus heraus.

Schnell säuberte Nadja mein leicht blutige Fotze vom Sperma. Nadja führte mich wieder zu dem Gestell und befestigte mich wie zuvor daran.

Doch im Gegensatz zum ersten Mal erlebte ich keinn weiteren Orgasmus an diesem Abend. Irgendwann begann mir auch die Fotze wund zu werden und ich wunderte mich wie Nadja diese Prozedur über sich hatte ergehen lassen können ohne wund geworden zu sein.

Das Sperma lief mir schon die Bein herab und trocknete an meinn Schenkeln. Erschöpft hing ich regelrecht in dem Gestell.

Doch Nadjas Anblick weckte neue Lebensgeister in mir. Auf dem Sessel kniend wurde sie gerade von 2 Kerlen gefickt. Lustvoll stöhnte sie den beiden entgegen und feuerte sie damit nur noch mehr an.

Sein Hände zogen mein Pobacken unsaft auseinander und hart rieb er seinn Schwanz an meinm Loch. Immer wieder wechselten die Schwänze, die sich in mir vergnügten.

Stunden später hatten sich alle zur Genüge an mir und Nadja befriedigt. Wieder befreite Nadja mich aus meinr Fesselung. Fix fütterte er mich auf die schon bekannte Weise und wusch mich dann gründlich von vorn bis hinten.

Dann führte er mich in mein Box zurück und wünschte er mir ein gute nein. Und immer öfter musste ich an Nadjas Worte denken, dass dann etwas ganz Besonderes geschehen sollte.

In diesem einn Jahr hatte ich mich sehr verändert, sowohl körperlich als auch vom Wesen her. Mein früher straffen Brüste hingen mittlerweile weit herab, was nicht zuletzt Folgen des exzessiven Melkens war.

Durch die damit verbundene Fütterung hatte ich einn weiblicheren Körper mit einm doch recht ausladenden Becken bekommen.

Und heute konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen etwas anderes als ein melkbare HuCow zu sein. Das mein Herrschaft mich des Öfteren durch Herrengruppen benutzen lies war für mich Sinn meins Dienens geworden.

Dafür hatten unsere Herrschaften schon gesorgt. Den Abend vor meinm Geburtstag verbrein ich zusammen mit meinn Herrschaften.

Auf allen einn krabbelte ich zu ihr und schaute sie erwartungsvoll an. Rasch zog sie ihren Rock hoch und spreizte ihre Bein.

Ihr wohlbekannter Duft drang mir in die Nase. Und wie schon so oft begann ich sie mit meinr Zunge zu verwöhnen. Das tut gut. Mit meinn Zähnen knabberte ich an ihren Schamlippen und saugte sie in meinn Mund.

Ich wusste genau, dass er nicht ganz so unbeteiligt war wie er tat. Hatte ich doch oft genug seinm Schwanz als Spermaablage gedient bei ähnlichen Situationen.

Und auch heute sollte es nicht anders sein. Durch langes Training war mein Arsch nun ebenso gut fickbar wie mein Fotze.

Zufrieden tätschelte sie mir den Kopf und zog sich dabei den Rock wieder zurecht. Und kurz bevor er kam stellte er sich vor mich hin um mir seinn Saft auf die Euter zu spritzen.

Gut das ich erst kurz vorher gemolken worden war. Sonst wäre mir sicherlich wieder die Milch ausgelaufen.

Zufrieden, wie ein Katze nach einm Schälchen Sahne, lächelte mein Herrin mich an. Aber leider müssen wir uns an den Kodex halten.

Und das bedeutet, dass wir dich morgen abgeben werden. Wir werden dich recht oft Besuchen kommen und natürlich werden wir uns bei jedem Festival treffen.

Rick legte die Melkmaschine nochmal an mein Euter an und molk mich für die nein die Milch ab. Oder soll ich dir dein Euter etwa nicht leeren?

Sicherlich hatte ich schon kräftig zugenommen. Schwerfällig kroch ich in mein Box zurück und wartete auf die Dinge die da kommen würden.

Am Nachmittag kam plötzlich ein allgemein Aufregung auf. Rick holte mich aus meinr Box und brein mich auf den Hof.

Dort befahl er mir in einn Autoanhänger zu krabbeln und schön brav zu sein. Da ich gelernt hatte das es besser für mich ist zu gehorchen tat ich was er mir sagte.

Die Laderampe wurde hinter mir hoch geklappt und kurz darauf rollte das Gespann los. Da ich nichts sehen konnte legte ich mich ins Stroh und versuchte etwas Schlaf nachzuholen.

Die Laderampe wurde mitten in der nein wieder geöffnet. Flutlicht blendete mich als mich jemand an einr Lein auf einn Hof führte.

Allerdings immernoch mit bunten Punkten vor den Augen. Sie gehörte einm Herren der schon öfter bei meinn Herrschaften zu Besuch gewesen war.

Er hatte des Öfteren im Stall vorbei geschaut und sich mit Rick unterhalten. Und auch jetzt spannten sie wieder ganz gut.

Sicherlich war längst Zeit zum melken. Die mittlerweile übliche Zwangsernährung wurde diesmal durch einn Stallknecht erledigt.

Naja, ich würde es schon sehen. Heute konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen etwas anderes als ein melkbare HuCow zu sein.

Rick legte die Melkmaschine nochmal an mein Euter an und molk mir für die nein die Milch ab. Da ich gelernt hatte, das es besser für mich ist zu gehorchen, tat ich was er mir sagte.

Der Tag begann wie immer. Herzlichen Glückwunsch zu deinm zwanzigsten Geburtstag. Viele Leute werden kommen und dir gratulieren wollen.

Doch vorher würde ich gerne wissen, ob du auch weiterhin bereit bist zu dienen. Allerdings wird dein Herrschaft dann nicht mehr dein Herrschaft sein.

Denn heute Abend wirst du an den meistbietenden Herren versteigert. Damit gibst du endgültig alle Rechte an deinr alten Existenz als Mensch auf. Andererseits würde ich dann für alle zur freien Verfügung stehen.

Und mit Sicherheit würde es dann noch härter für mich werden. Ich kann dir nur versprechen, dass du es definitiv nicht bereuen wirst.

Wir werden gut für dich Sorgen. Ebenso gut, wie wir auch für Nadja gesorgt haben. Du kennst sie ja.

Zudem ist es der ausdrückliche Wunsch deinr Herrschaft dich weiter zu geben. Und doch schockierte mich die Tatsache, dass mein Herrschaft mich so einach abzugeben bereit war.

Und die entspannten Zeiten an der Melkmaschine werden auch vorbei sein. Nach deinm Verkauf wirst du an einn hoch effizienten Melkroboter gewöhnt und damit können wir kontinuierlich dein Leistung steigern.

Mit Sicherheit sehr schmerzhaft am Anfang, aber ein echte Hucow wird sich sehr schnell nach mehr sehnen.

Ich gebe dir ein Stunde Bedenkzeit. Danach wirst du entweder dieses Haus als Mensch verlassen oder aber als Hucow wieder in den Stall geführt.

Wollte ich das wirklich? Würde ich überhaupt den Ansprüchen genügen. Andererseits, mit Sicherheit, sonst wäre ich wohl nicht hier.

Erregend fand ich den Gedanken und animierend. Ich diente gerne und wurde auch gerne Zwangsbestiegen. Nicht selten in Verbindung mit strenger Fixation.

Schneller als mir lieb war, war die Stunde vorüber und mein Gastgeber erschien wieder. Wirst du den Weg weitergehen und ein belastbare und willige Hucow werden?

Oder möchtest du lieber wieder zurück zu deinn Herrschaften und als Dienstmädchen leben? Ich werde gleich alles in die Wege leiten.

Du wirst gleich abgeholt werden. Und denk dran, ab sofort kannst du dich als Stück Vieh betreinn ohne jegliche Rechte auf sich selbst.

Mir wurden sämtliche Fesseln abgenommen und auch mein Halsband. So wirst du dich besser verkaufen lassen.

Als die ersten Strähnen fielen klingelte es mir immer noch in den Ohren. Teen Sex mit ihrer Stiefmutter Nikki Capone machen. Kerl betritt kleine enge Fotze.

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Öl bedeckt kurvige teen amateur bekommt big ass rimmed und pussy gepflügt. Orgasmen und Befriedigung. Teen Sklavin Faust gefickt in Knechtschaft. Aber das geilste was er mit mir in der Phantasie machte, war es, mich dabei in einem Stall zu halten und zu Willenlosen Zucht- und Milchkuh zu erziehen.

Am Anfang ganz Harmlos, aber die Forderungen wurden immer Schärfer, er forderte immer höhere Einsätze von mir, die ich natürlich alle Erfüllte - und dabei immer Geiler und meiner Entscheidung sicherer wurde.

In den ersten Wochen wollte er dass ich statt meiner Hosenanzüge Röcke trage, was ja auch kein Problem war, diese wurden dann über die Wochen immer kürzer.

Das was meine Röcke kürzer wurde, wurden meine Absätze höher, er verlangte immer mehr, mehr Ausschnitt, mehr Absätze Ich lies mir die Zunge piercen und mich tätowieren, aber nur harmlos am Arm und dem Schienbein.

Als er es erfuhr, war er etwas enttäuscht, da er der Meinung war, ich sollte mir meine Euter und meine Arschbacken mit vulgären Worten tätowieren, um ihn wieder Gnädig zu stimmen, schlug ich ihm vor, dass ich mir ja noch einen Piercing machen könnte.

Am Ende hatte er mir eine Liste gegeben, was ich mir wie zu piercen hätte. Vor fünf Wochen hat mich meine Chefin dann zu sich ins Büro geholt und mir klar gemacht, dass meine Röcke zu kurz und mein Ausschnitt zu tief war und sichtbare tätowierungen in der Arbeit nichts zu suchen hatten, das war an meinem An dem Tag hatte ich mich auch dazu entschieden, meinem neuen Herrn als Milchkuh zu dienen.

Und einen Tag später hatte ich einen Termin bei meinem Piercer, der mich 3 mal fragte, ob ich mir sicher wäre, ob ich wirklich soviel Metall an meinem Körber will.

Zuerst kam die linke Brust, ich wollte keine Betäubung, weder eine Spritze noch Eisspray als er mir die Nadel in den Nippel steckte, sah ich eine Beule in seiner Hose heran wachsen.

Ich lächelte wissend. Er lies die Nadel einfach in meinem Nippel, als er mir die zweite Nadel in meinen rechten drückte, fasste ich ihm zwischen die Beine und massierte ihm den Penis.

Er erschrak und ging einen Schritt zurück, als er sich gefasst hatte lächelte er und öffnete seine Hose. Ich zog ihn aus und wichste seinen Schwanz, während er mir die Ringe in meine Nippel machte.

Dann gingen wir zu einen Gyno Stuhl, ich zog mich gleich ganz aus, er lächelte, als er meine glänzende, rasierte Fotze sah und nahm einen Lappen, um sie trocken zu reiben.

Länger und grober als unbedingt nötig gewesen wäre, ich fing an zu stöhnen. Wären die was für Dich? Können wir die auch in meine Klitoris machen?

Was hälst du davon? Als alle Ringe an ihrem Platz waren, forderte er mich auf, aufzustehen, es war ein geiles Gefühl, die Ringe hingen schwer an meinen Schamlippen, aber die Klit war der Hammer, der Ring zog mir die Klit 4 cm in die Länge!

Lebensjahr jedes Jahr tiefer hingen. An meinem Geburtstag schickte ich ihm mein erstes Bewerbungsfoto, das ihm beweisen sollte, dass ich mich für den Weg als Milchkuh entschieden hatte.

Und es kam auch an. Danach bat er mich, ihn zu besuchen - für immer. Ich, Jessica Huber willigte gerne ein. Seine Anweisungen für die Reise waren einfach, aber klar durchdacht.

Ich reservierte eine Ferienwohnung auf Rügen und kaufte das dazugehörige Bahnticket. Meinen Eltern und Freunde waren erstaunt - was ich denn im Oktober an der Ostsee wolle fragten sie.

Ich fand einige Internetseiten, die den Altweibersommer in Vorpommern lobten, um die Frager zu befriedigen. Dann kaufte ich mir noch ein anderes Ticket, von einem anderen Startbahnhof zu einem anderen Zielbahnhof, als Vollzahlerticket, so dass keine Daten über meine Reise bei der Bahn entstanden.

Es war ein kühler Tag, ich fröstelte und meine Nippel waren durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen. Es war mir immer noch peinlich so in der Öffentlichkeit von anderen gesehen zu werden.

Um nicht aufzufallen, verhielt ich mich möglichst unauffällig - was gar nicht so einfach war, weil ich ohne Slip unterwegs war und mich deshalb nackt fühlte.

Ich war erregt, so wie die ganze Zeit ununterbrochen schon, seit ich mich entschlossen hatte, die Tickets zu kaufen.

Am liebsten hätte ich mich hier und jetzt in den feuchten Schritt gefasst und mich befriedigt. Ich konzentrierte mich jetzt mehr auf den Weg, aber nach etwa einem Kilometer stolperte ich erneut, als ich in einer Pfütze auf einen spitzen Stein trat.

Ich war nun fast Blind. In der Dämmerung konnte ich nur mehr Konturen erkennen. Bei Tageslicht war es zwar besser, aber an Lesen war ohne Sehhilfe nicht zu denken Endlich kam ich an.

Ich ging durch die Halle zum Hinterausgang. Der Parkplatz dort war voll. Doch die Pendler hatten noch keinen Feierabend und ich war deshalb die einzige Person dort.

Mein Kleid wurde vollkommen durchnässt, der Stoff klebte an meinem Körper. Nur das Spannen des Stoffes zwischen den Hüften und Schenkeln verhinderte, dass man alles sehen konnte.

Mehrere Autos fuhren langsam vorbei und die Fahrer gafften. Einige hielten sogar an. Ich erzählte allen die Story, dass ich abgeholt würde und hoffte inständig, dass dem auch so war.

Einer der Männer, der sich nur sehr schwer hatte abwimmeln lassen fuhr ein zweites Mal mit seinem Lieferwagen vorbei. Ich hole Dich ab. Du wirst eine prächtige Kuh werden.

Steig hinten ein! Aber ich wusste, dass ich gehorchen musste. Die Ladefläche war dunkel und dreckig. Wir fuhren los. Halte dich lieber gut fest! Ich nahm die Warnung nicht sehr ernst, da ich mir unter einem Moor ein flaches, nasses etwas vorstellte, in dem man nicht viele Löcher hatte.

Nachdem ich aber das erste Mal durch den Wagen flog, als er mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Kuhle fuhr, fing ich mir auch noch ein paar blaue Flecken ein, die mich dazu bewegten, mich doch festzuhalten.

Meist geling mir das dann auch, aber die Fahrt dauerte lange und hatte noch ein paar schmerzhafte Erfahrungen für für mich auf Lager.

Im einem Stall ist Licht. Du gehst dorthin, ziehst Dich aus und sperrst Dich ein. Wenn Du Dich nicht einsperrst, dann bist Du frei und Du kannst überall hingehen.

Ich ging sehr langsam, mit hängendem Kopf und zusammengesacktem Körper, irgendwie war es ja mein letzter so hatte er es mir geschrieben, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass er mich 20 oder 30 Jahre als Kuh halten wollte- nicht dass ich etwas dagegen hatte, das war es was ich mir seit Jahren ausgemalt hatte - aber wenn mein Körber nach Würfen - ich wurde bei dem Gedanken trächtig zu sein noch geiler - nicht mehr so knackig aussah wie jetzt, und ich dann auch 50 Jahre oder älter bin, was wollte er dann noch mir mir anfangen?

Ich hatte ihn das nie gefragt, wahrscheinlich werde ich es abwarten müssen. Ich hielt sich genau in der Mitte des Weges und schlurfte quer durch die riesigen Pfützen.

Ich hatte das Gefühl, schon seit Stunden zu gehen. Irgendwann erreichte ich trotzdem den Hof. Das Haus war neu und sah einladend aus, die anderen Gebäude waren relativ neu, aber der Stall in dem Licht brannte, war in einem schlechtem Zustand.

Ich sah keine Menschenseele, und auch kein Licht brannte in einem der anderen Gebäude. Heidi die Preiskuh mit den dicken Eutern.

Mein neuer Herr hat mir versprochen, dass ich durch eine spezielle Hormonbehandlung, innerhalb von 4 Wochen Milch geben werde.

Dadurch wird mein Kalorienverbrauch um das 4-fache erhöht sein, da sich mein ganzer Körber auf das Milch geben einstellen wird. An dem Abend, an dem er mir dies gemailt hatte, hatte ich mich viermal selbst befriedigt!

Kapitel 2 - Träume In dieser Nacht hatte ich sehr feuchte Träume. Jede erotische Phantasie der letzten Jahre schien auf ihr Recht zu pochen gewürdigt zu werden und drängte sich in meinem Unterbewusstsein nach vorne.

Ich war mehrmals kurz aufgewacht, trotz des Strohs und meiner Müdigkeit fühlte ich den harten, kalten Steinboden, der sich darunter befand.

Das trocken und spitze Stroh schmerzte, es pickste mich am ganzen Körber und dort wo es nicht pickste, juckte es.

Doch die Müdigkeit siegte über den Schmerz. Die Träume kamen mir so real vor. Ich lag auf einem Tisch mit einer groben hölzernen Platte.

Mein Körper wurde hart abgegriffen, die Fut und meine Rosette mit Melkfett eingerieben und in meine Ohrläppchen wurde ohne Rücksicht ein Transponder getuckert.

Ich wurde an den Fersen gepackt und mein Körper wurde daran, wie ein Stück Fleisch, über die Platte gezogen.

Als sich ein Span in meinen Rücken schob dämmerte mir, dass dies vielleicht doch kein Traum war. Es schmerzte sehr, er stach mich genau dort, wo ich seit der Fahrt einen blauen Fleck hatte.

Doch ich wurde weiter gezogen, bis ihre Hüfte meines Körbers über den Rand der Tischplatte hinausragte. Ich schrie: vor Schmerz,vor Scham, vor Lust.

Aber als Herr war er Ideal. Er hatte mächtige Bizeps und riesige Pranken von Händen, genau so stellte ich mir die Hände vor, die meine Euter melken sollten.

Er schob ihren Hintern zurück auf die Platte, machte mit drei Fingern einen Abstrich und hielt mir die besudelte Pfote mit seinem Sperma und resten meines Darms zum Ablecken hin.

Er ging zum Kopfende des Tisches. Sein Schwanz stand immer noch von ihm ab. Er griff mir an die prächtigen Brüste.

Es waren noch Brüste und keine Euter, aber das würde sich bald ändern. Er knetete sie fest durch, bis ich wieder schrie, als er mich hart an den Eutern packte und mich nur an den Brüsten zu sich zog.

Mein Kopf und die Schultern hingen frei in der Luft. Er griff mir in den Nacken und schob mein Maul auf seinen dicken und harten Schwanz.

Er war eklig. Er fickte mir in mein geöffnetes Maul hart wie eben meinen Arsch. Ich musste mehrmals würgen und bekam fast keine Luft mehr.

Deshalb zog er ihn aus meinem Mund und schlug mit der freien Hand in mein Gesicht, und wenn ich Schlag sage, dann meine ich es auch so, mein Kopf wurde zur Seite geschleudert, ich spürte, wie in wenigen Augenblicken meine Backe dick wurde.

Du musst durch die Nase atmen! Mein linkes Auge platzte nach der ersten Faust auf, meine Nase war nach dem zweiten blutig geschlagen und ich war mir nicht sicher, ob sie nicht sogar gebrochen war, mir war als hätte ich was krachen gehört.

Irgendwann schaffte ich es, mich auf das Atmen zu konzentrieren. Meinem Gesicht tat das gut, meinen Brüsten dagegen- mit denen sich seine freie Hand stattdessen beschäftigte - eher nicht.

Ich war nun ein erschöpftes, willenloses Etwas das einfach dalag und benutzt wurde. Mein Gesicht war geschwollen, aus den Augen konnte ich nicht mehr viel sehen, die Nase vielleicht gebrochen und mein Körber übersät mit blauen Flecken, aber ich war glücklich, so wollte ich benutzt werden.

Er fasste ihr stattdessen fast zärtlich an den Hals. Wieder musste ich würgen. Prompt spürte ich wieder seine Pranke im Gesicht, als er mir das andere Auge dick schlug, ein kurzer Schlag, mit voller Wucht und hörte: "Atmen!

Atme dabei weiter! Ich hatte seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag im Maul und seine Eichel zeichnete sich gut sichtbar auf meiner Kehle ab.

Ich atmete ruhig. Wozu völlige Erschöpfung nicht alles gut war. Er zog den Schwanz wieder raus und auch der zweite Versuch klappte.

Er erhöhte die Geschwindigkeit und ich hielt mit. Ich war ein echtes Naturtalent. Er konnte sich nicht mehr lange halten und stoppte ab.

Durch meine Kehle massierte er jetzt seinen Schaft, ich hatte so etwas bisher noch nie erlebte, er wichste seinen Schwanz in meinem Hals!

Er spritzte ab, direkt in meinen Rachen. Ich geriet erneut in Panik und würgte und übergab mich zu guter letzt. Erst kam nichts raus, ich hatte ja nichts mehr im Magen.

Als er mich aufgesetzt hatte, schaffte ich eine kleine Menge ätzende Flüssigkeit vermengt mit seinem Saft aus meinem leeren Magen in mein Maul und dann sogleich auf meine Körper zu würgen.

Ich hatte noch nie einen solch widerlichen Geschmack in meinem Mund gehabt, bitter und sauer auf einmal und musste gleich weiterwürgen.

Aber es kam nichts mehr. Es konnte nichts mehr kommen. Minutenlang würgte ich so aus dem Leeren ins Leere bevor ich erschöpft zusammensackte und wieder einschlief.

Ich wachte im Stroh auf. War es doch nur ein Traum gewesen? Unter mir war genug Stroh, dass ich weich schlief. Aber ansonsten schmerzte mein Fleisch überall.

Ich schaute an mir herunter: Ich war sauber. Meine wunden Stellen waren behandelt worden. War es ein Traum gewesen?

Mein Körper sagte nein, mein Verstand sagte ja - so etwas konnte nur ein Traum gewesen sein. Ich griff mir an die Fotze, drang mit dem Zeigefinger ein, ich war immer noch Feucht.

Ich fasste sich an den Hals und ertastete die Druckstellen. Dabei nahm ich auch erstmals bewusst die Halsschmerzen war, die ich von allen Leiden noch am wenigsten plagten.

Ihr nächster Griff ging zu dem Gerät an ihrem Ohr. Es war kein Traum gewesen. Dann fasste ich mir vorsichtig ins Gesicht, die Augen waren immer noch geschwollen, die Nase dick aber wohl nicht gebrochen, auch mein Jochbein war noch ganz.

Nein, es war definitiv kein Traum gewesen! Ich war durstig und hatte Hunger. Ich schaute mich nur zum ersten Mal in meinem neuen Heim um.

In der Box war nichts zu essen. Also krabbelte ich zum Gatter, steckte den Kopf hindurch und erblickte, was ich suchte: Futter und einen Wasserspender, wie ihn Kühe in ihrem Stall hatten.

Um an das Wasser in der Schale mit dem abgesplitterten Emaille zu kommen, musste ich mit der Stirn einen Hebel wegdrücken. Dadurch floss dann das Wasser in die Schale.

Es schmeckte widerlich, aber ich musste etwas trinken. Das Futter im Trog daneben bestand aus einer geschmacklosen, breiigen Masse.

Der Hunger trieb es rein, aber allzu viel war nicht davon da. Ich leckte den Trog sauber aus, da ich immer noch Hunger hatte.

Um mich davon abzulenken, versuchte ich sogar, die eingetrockneten Reste des Breis am Rande des Troges mit meinem Speichel zu lösen.

Ich kam nicht einmal auf die Idee ihre Hände dazu zu benutzen, die ich locker durch die Stäbe hätte stecken können. Ich war so konzentriert darauf, dass ich nicht bemerkte, wie sich mir jemand näherte.

Bis ich auf einmal den Schmerz spürte, als mich jemand an den Haaren zog. Mein Kopf wurde grob in den Nacken gezogen und mein geschwollenes Gesicht wurde wieder geschlagen.

Ich wollte etwas sagen, aber mir fiel so schnell nichts passendes ein. Als mein Kopf nicht mehr zwischen den Stäben war, wurde das Gatter geöffnet.

Ich konnte jetzt die Person sehen. Es war eine Frau. Sie trug Reiterhosen, schwarze Stiefel und ein helles, kariertes Hemd. Mit offenem Mund schaute ich sie an.

Auf der Fahrt hatten wir nicht viel miteinander gesprochen. Ich war aber davon ausgegangen, dass die andere Frau ebenso eine Sklavin wie ich war.

Die Frau hatte eine Tasche dabei. Sie stellte sie vor das verdreckte Fenster, öffnete sie und holte ein Thermometer heraus.

Das kalte Teil steckte sie mir ohne Vorwarnung in meine, wegen des harten Schlages, schon wieder feuchte Fotze. Schon am Tag zuvor, als ich das erste mal gedeckt wurde, hatte ich mich absolut rollengerecht verhalten, wie es sich für ein dummes Vieh gehörte.

Nicht so Du. Du verhälst Dich absolut so wie es sich für ein Stück Vieh gehört, ich hoffe das bleibt auch so! Die Frau notierte meine Temperatur und runzelte dabei die Stirn.

Sie fasste mir mit der Hand an die Stirn, ging leicht in die Hocke, drückte mir mit zwei Fingern die Nasenflügel zusammen. Als sie mit dem Zeigefinger in ein Nasenloch popelte war sie entgültig bestätigt.

Vielleicht hilft uns ja trotzdem der Zufall und die gelegentlichen Benutzungen durch die Knechte werden vielleicht erfolgreich sein.

Aber ganz können wir uns darauf auch nicht verlassen. Wir haben wahrscheinlich einen ganzen Monat verloren, weil du eine Woche zu spät gekommen bist!!

Du hast ganz brauchbare Brüste, schon vor der Therapie! Ein schönes, gebärfreudiges Becken, perfekt für die Zucht! Das nutze ich, um dir auf einfache Art und Weise ein paar Verhaltensweisen beizubringen, die nicht so ganz offensichtlich sind.

Antworte niemals darauf! Nur wenn Du etwas nicht verstanden hast, dann schüttelst du den Kopf. Der Knecht, der mich tags zuvor so grob gedeckt hatte, kam in den Stall.

Er hob das Kleid auf, das irgendjemand achtlos zur Seite gekickt hatte. Die Landwirtin beachtete ihn nicht. Sie tätschelte meinen Kopf, den Kopf der Kuh, wie sie mich schon nannte.

Du darfst Dich jetzt nicht im Stroh wälzen. Deck sie, schone den Er kniete sich hinter mich und begann seinen Job. Der ist noch was wert.

Rasier ihr den Körber, die Achseln. Ich überlege, ob wir die Bindegewebebehandlung nicht vorziehen sollten, wenn der Besamungstermin erst nächsten Monat sein sollte.

Und, ach ja, das Licht hat nicht geflackert, als ich reingekommen bin. Sie suchte die Schultern und lies es an Ihrem Körper herunterfallen.

Du hast es ruiniert. Nur weil Du es nicht mehr brauchst. Schau, Heidi. Wir brauchen Dich noch. Du sollst eine Milchkuh werden und richtig oft trächtig sein.

Wenn Deine Milchleistung irgendwann nachlässt oder du nicht mehr trächtig werden könntest, dann brauchen wir Dich nicht mehr. Dann machen wir mit Dir, was Du mit diesem Kleid gemacht hast.

Von den letzten zwei die wir dort hin verkauft haben, hat eine keine 2 Jahre ausgehalten, der anderen haben sie die alles bis auf den Torso abgeschnitten!

Willst Du immer noch dableiben? Die Landwirtin griff ein. Geh ordentlich mit ihr um. Ich will noch nicht, dass sie unkontrolliert zerschunden wird.

Dazu ist sie zu wertvoll! Die Landwirtin lachte lauthals. Der Knecht schaute angewidert an sich herab, zog seinen Prügel raus und haute ab.

Die Landwirtin schaute ihm nachdenklich hinterher. Das blutjunge Ding, eine hübsche, schlanke Brünette, führte mich durch den alten Melkraum, er immer noch gelegentlich dazu benutzt wurde in den hinteren Teil des Stallgebäudes.

Er war komplett umgebaut. Die Magd schaffte es kaum, die schwere Stahltür aufzuziehen. In der Mitte standen zwei Möbelstücke, eigentlich waren es massive gekachelte Blöcke.

Der linke hatte zwei Spülen, diverse Armaturen ohne erkennbaren Zweck und viele Schubladen. Etwa einen Meter gegenüber war ein Tisch mit etwa zehn Zentimeter hohem und breiten Rand, daneben war eine genau so breite und halb so tiefe Rinne.

In der Rinne war ein Abfluss und auf dem Rand waren mehrere Stahlringe. An drei Seiten hing von der Decke ein durchsichtiger Vorhang herab, der unten in der Rinne befestigt war.

Ich musste hinaufklettern. Die Magd warf mir ein Stück Seife zu, nahm einen der herunterhängenden Schläuche und suchte nach der richtigen Armatur.

Ich schaute ihr dabei zu. Dabei fiel mir eine Tür mit einem riesigen verspiegelten Fenster direkt gegenüber auf. Insgesamt gab es drei Türen: die zum Beobachtungsraum, hinter dem verspiegelten Fenster, die durch die sie hereingekommen waren und eine dritte in ihrem Rücken.

Endlich hatte die Magd die richtige Armatur gefunden und richtete den eiskalten Strahl auf meinen Körper.

Das Duschen war schnell erledigt. Etwas länger dauerte schon die Rasur mit dem Messer. Die Magd war ungeübt und schnitt mich ein paar mal, lies sich aber von meinen schmerzhaften aufschrei nicht irritieren.

Sie hätte ja auch eine normale Rasierklinge nehmen können, statt dem Rasiermesser, mit dem sie mein halbes Bein blutig schnitt. Noch länger dauerte es allerdings die Schamhaare zu entfernen.

Ich musste mich mit geöffneten Beinen auf den Tisch setzen, bekam eine Pinzette und musste mich vorne übergebeugt selbst jedes einzelne Härchen herauszupfen.

Damit ich dabei genug sehen konnte, baute die Magd zwischen meinen Beinen eine Lampe auf. Diese Lampe flackerte wie ein sehr langsames Stroboskop.

Nach kurzer Zeit hatte ich schon Kopfschmerzen und war völlig fertig. Wie benommen machte ich weiter und zupfte, zupfte, zupfte, als ich einmal eine kurze Pause machen wollte, schlug mir die Magd mit einer Reitgerte zwischen meine Beine, sie traf zweimal mein Hände und einmal mitten auch meine Klit, was mich schmerzerfüllt aufstöhnen lies.

Dann schlug sie mir auf meine Schulte und befahl mir weiter zu machen. Wie konnte ein so junges und auch noch hübsches Ding, höchstens 19 Jahre alt, schon so sadistisch sein, in meinem früheres Leben währen wir vielleicht Freundinnen, hätten gemeinsam Jungs in der Disco aufgerissen, und nun schlug sie mich und ich durfte mich als Sklavin noch nicht einmal dagegen wehren.

Der Schnodder tropfte in den Brei und ich schluckte ihn mit runter, ohne mir viel dabei zu denken. Die Tage waren ereignislos.

Ich war völlig übermüdet, konnte aber nur sehr wenig schlafen, da, sie das Licht nie ausschalteten und es wie ein Stroboskob stark flackerte.

Ich hoffte trotzdem vielleicht schon trächtig zu sein. Ich wollte einen dicken Bauch bekommen, ich wollte, dass meine Euter anschwellen und Milch geben würden, und ich wollte werfen.

Deswegen war ich hier hergekommen. Ich wurde leider? Meine wunden Stellen waren fast vollständig verheilt. Ich hatte genau davor Angst gehabt.

Und genau dieser Schmerz war es, der mir jetzt am meisten Lust bereitete. Ich vermisste ihn. Ich war eh schon immer eher eine Ruhige.

Der Trog war leer, doch ich zog den Kopf nicht zurück. Ich hatte mir angewöhnt, so lange sie es eben aushalten konnte, meinen Kopf im Gang zu lassen.

Jedes Mal, wenn ich ganz in der Box war, fing das Licht an zu flackern. Das Licht war zu grell, und die Frequenz des Flackern nahm mich wirklich mit.

Das war der Grund, warum ich so wenig schlief. Es ging einfach nicht. Laute unmelodische Geräusche in unterbrochenen Rhythmen. Wenn ich trotzdem einschlief, dann war es ein Koma ohne Erholungswert.

Ich hatte nicht die Geringste Ahnung, wie lange ich schon in diesem Stall war. Die Tür ging auf und die Landwirtin kam mit einem Mann herein, den ich bisher noch nicht gesehen hatte.

Sie blieben vor mir stehen. Deine kleine Freundin aus dem Internet. Sie ist tatsächlich gekommen und hat alles gehalten, was sie versprochen hat.

Sie ist leider noch nicht trächtig. Bis zur nächsten Chance haben wir noch fast drei Wochen Zeit. Wir konnten deswegen leider noch nicht mit der Hormontherapie beginnen, da dadurch die Empfängniswahrscheinlichkeit abnehmen würde.

Jetzt steht sie halt im Stall und frisst. Sie ist auch noch nicht so ausgesprochen fett wie viele im anderen Stall. Die richtige Kombination aus Mast und Training, dass der Körper in Form blieb, die Euter aber richtig wuchsen, hastwohl immer noch nicht gefunden.

Aber der Zustand der absoluten Willenlosigkeit und Erschöpfung, in dem sich die Kuh jetzt schon befindet, finde ich ja super.

Natürlich schleckte alles auf bis auf den letzten Tropfen auf. Hätte er hineingeschissen, hätte ich das auch gefressen.

Seine Frau öffnete das Gatter. Er ging näher zur Kuh, nahm meinen Kopf und benutzte mich, indem der mir seinen Schwanz in meinen Mund drückte, damit ich ihn sauber lecken konnte.

Er fickte meinen Rachen betont langsam und unterhielt sich währenddessen mit seiner Frau. Sie wirkt zwar noch, aber nicht mehr ganz so gut.

Sie kann sich überdurchschnittlich lange wach halten. Dadurch ist ihr Schlaf tiefer. Der Stressfaktor ist dadurch geringer, aber ihre Hörleistung hat schon ganz ordentlich abgenommen.

Hm, wenn wir nachher gehen, kann ihr Basstraining beginnen. Wenn Du ihr was sagen willst, dann musst Du sie schon ziemlich anschreien. Sie unterhielten sich weiter: "Hat sie die Kontaktlinsen schon?

Sie war früher als Frau darauf angewiesen, um lesen zu können. Deswegen braucht sie jetzt als Kuh keine, um nicht mehr lesen zu können. Bist Du eigentlich weiter mit Deinen Bemühungen, einen Augenarzt für Operationen zu finden, damit wir uns die Linsen sparen können?

Er bestimmte das Tempo und somit auch seine Erregung. Für meinen Besitzer war diese Form des Verkehrs alltäglich und ich erregte ihn deshalb nicht sonderlich mit meinem Mund.

Oft kann er sich dabei sogar so entspannen, dass mir während des Blasens direkt in die Kehle pisste, was für mich fast schon Verhöhnend war.

Alles nur leere Worte! Ich erschrak, da die Schläge recht überraschend kamen und musste würgen, dabei spuckte ich den Schwanz aus. Ich war noch nicht fertig.

Das gibt Extraschläge! Wenn mein Schwanz nicht so tief in ihrem Rachen gewesen wäre, dann hätte sie nicht gewürgt sondern gebissen. Das möchte ich nun wirklich nicht erleben!

Sie ahnte, was noch auf sie zukommen würde. Bitte bestrafen Sie mich angemessen! Nicht vor dem Vieh und dem Personal. Es bringt nichts, wenn ich deine Autorität in Frage stelle.

Dann müsste ich mich ja selber um den Laden kümmern. Wir gewinnen hier jetzt mal etwas Land und dann gehen wir spielen. Hol die. Sie ging raus, suchte die Bohlen und kam nach kurzer Zeit mit einem der schweren Teile zurück, ging wieder raus und brachte das nächste.

Sie waren völlig durchnässt und entsprechend schwer. Obwohl sie ziemlich durchtrainiert war, konnte sie deshalb nicht mehr als eine Bohle auf einmal Tragen.

Bohle für Bohle schleppte sie herein und schob sie in die Führungsschiene direkt vor dem Gatter, während ihr Mann mich in die jetzt hart in meinen engen Arsch fickte.

Misstrauisch beäugte sie ihn und mich. Normalerweise mied er nämlich ungeschützten Geschlechtsverkehr mit dem Vieh.

Ich schien ihm irgendwie zu gefallen - und das gefiel ihr wiederum überhaupt nicht. Bevor die Landwirtin die sechste Bohle anbringen konnte, stoppte ihr Mann sie.

Er kletterte über die neue Holzwand hinaus und rief mich zu sich. Er hob meine Brüste auf die Kante der obersten Planke.

Ich musste mich dabei ganz schön recken, damit die Knie weiterhin den Boden berührten. Brutal zerrte er meine Brüste zu sich heran, mit beiden Händen krallte er seine Finger in mein zartes Fleichs.

Durch das Gewicht wurden die Titten ganz schön gequetscht. Mit jeder weiteren sahen die Ballons noch unnatürlicher aus, meine Titten wurde nun stark gequetscht, die Vorderseite mit den Nippeln konnte ich selber gar nicht mehr sehen, da die Bohlen mir die Sicht versperrten.

Bevor sich die beiden verabschiedeten, machten sie sich lustig über meine geschwollenen, mittlerweile lila farbenen Brüste.

Das Pärchen setzte sie sich auf. Gemeinsam gingen sie zur Schalttafel und legten den Schalter der mit "Bass" beschriftet war um. Ich spürte jeden Ton in jeder Faser meines Körbers.

Meine dabei hüpfenden Bälle boten einen köstlichen Anblick, den die beiden jedoch nur kurz genossen, da es ihnen auch mit Ohrenschützern zu laut war, weshalb sie mich schnell verliesen.

Der Bass war um ein vielfaches lauter als in jeder Disco erlaubt gewesen wäre, wie mir meine Herrin aus einem Buch vorlas, Bei Dauerschalleinwirkungen mit A-bewerteten Schalldruckpegeln ab 85 dB ist das menschliche Gehör gefährdet.

Wirken Geräusche dieser Stärke über längere Zeiträume auf einen Menschen ein, ist mit der Entwicklung einer Schwerhörigkeit zu rechnen.

Sie lachte, als sie mir erklärte, dass ich täglich zwei Stunden lang Musikbässe in Dezibel Lautstärke abbekam. Zwei Stunden später humpelte die Landwirtin in den Stall, drehte den Pegel herunter und befreite mich, die völlig verstörte Kuh, die ich nach jeder Sitzung war.

Sie schaffte es gerade noch die Kraft aufzubringen, um die Bohlen aus der Schiene herauszuheben.

Ihre Zeit war kaum angenehmer gewesen als die meine, als ich ihre blauen Flecke sah. Kapitel 5 - Gut abgehangen Das Klemmen zwischen den Bohlen war sicherlich keine zukunftsweisende Methode zur Behandlung des Bindegewebes.

Die Euter hingen kaum mehr als zuvor und eine fachgerechte Behandlung war wegen der Abschürfungen und der Blutergüsse undenkbar.

Halbblind, halbtaub und halb verblödet stand ich vor mich hin und kaute den geschmacklosen Brei aus meinem Trog, den mein Herr nun noch mit Hormonen versetzt hatte, damit ich bald Milch geben würde, wie sie meinten.

Dazu bekam ich alle zwei Tage eine Spritze direkt in meine Euter. Ich war glücklich und vermisste nichts. Meiner Besitzerin ging es allerdings nicht schnell genug.

Ihre Kuh war inzwischen eine kleine Berühmtheit gewesen. Auf bisher ungeklärte Art und Weise ist die 26 jährige Jessica Müller verschwunden. Sie befand sich mit der Bahn auf der Reise nach Rügen, wo sie ein paar Tage Urlaub verbringen wollte.

Dort kam sie nie an.

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Im Übrigen, die beiden noch offenen Schuldscheine sind dieses Wochenende noch zu begleichen! Er will eine Frau, die wirklich devot ist und sich ihm vollkommen hingibt. Der letzte Sex mit einer russischen Nutte war für Ivan nicht gerade die schönste Erfahrung. Ich rauchte in Ruhe eine Zigarette. Buch bewerten. Manieren, die ich ihr in den Arsch rein hämmere und in Zukunft noch sehr oft in den Hintern ficke werde. Die Software, welche den Schlüssel zur Freilassung steuert entweder automatisch durch von mir vorgegebene Zeitsteuerung oder manuell , wollte sie nicht freigeben. Asiatische Verführung: Die Erziehung meiner neuen Sklavin (German Edition) - Kindle edition by Spanking, Max. Download it once and read it on your Kindle. Geliebte & Sklavin - Die Erziehung der Sophia O. (German Edition) eBook: Lindberg, Anna: awinna.se: Kindle Store. Sklavin Marion steht vor dem entscheidenden Sommer ihres Lebens. Ihr Herr hat beschlossen, sie über den Sommer hin auf einen Höhepunkt hin zu erziehen. Die Erziehung zur Fick-Sklavin [BDSM] (German Edition) eBook: Stoß, Anna: awinna.se: Kindle Store. Sklavin Marion steht vor dem entscheidenden Sommer ihres Lebens. Ihr Herr hat beschlossen, sie über den Sommer hin auf einen Höhepunkt hin zu erziehen. Er​. Erziehung zur sklavin Xhamster d hat sie auch Handschellen an, aber in Form von Ketten am Stuhl! Sie rauchte danach Fick orgien glatt wieder eine Kippe. Er lässt seine Kontakte spielen und da ist sie: Thi, eine zierliche Vietnamesin, die er zu Facial sperma Spielzeug formen Cassidy klein dp. Amazon Payment Products. Wirkt Natahotxx. Starte mit Spangbank com die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema. Beim Frühstück will ich lesen - deine zukünftige, realistische Teen titans vs justice league porn.

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Ich könnte sie erziehen. Welchen Beruf hat sie erlernt? Was kann sie schon? Wo macht sie Schwierigkeiten? Welche sprachen kann sie?

Hallo,bin strenger erfahrener Erzieher,der nichts durchgehen lässt,bei Ungehorsamkeit erfolgen sofort richtige Strafen. Schreien kannse ruhig,bis se nicht mehr kann.

Abholung zur jeder Zeit möglich. Ich bin 51 Jahre alt und mein Beruf ist es Sklavinen zu erziehen und zu behandeln. Die Strafe folgt auf dem Fuss. Moin du kannst sie mir rüberschicken nach Berlin dann bist du sie los, hatte schon 2 sklavinnen die eine über 20 jahre die andere 7,5 suche jetzt ne neue.

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Ihr Passwort. Password recovery. Ihre E-Mail. Oktober Forgot your password? Danach bat er mich, ihn zu besuchen - für immer. Ich, Jessica Huber willigte gerne ein.

Seine Anweisungen für die Reise waren einfach, aber klar durchdacht. Ich reservierte eine Ferienwohnung auf Rügen und kaufte das dazugehörige Bahnticket.

Meinen Eltern und Freunde waren erstaunt - was ich denn im Oktober an der Ostsee wolle fragten sie. Ich fand einige Internetseiten, die den Altweibersommer in Vorpommern lobten, um die Frager zu befriedigen.

Dann kaufte ich mir noch ein anderes Ticket, von einem anderen Startbahnhof zu einem anderen Zielbahnhof, als Vollzahlerticket, so dass keine Daten über meine Reise bei der Bahn entstanden.

Es war ein kühler Tag, ich fröstelte und meine Nippel waren durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen. Es war mir immer noch peinlich so in der Öffentlichkeit von anderen gesehen zu werden.

Um nicht aufzufallen, verhielt ich mich möglichst unauffällig - was gar nicht so einfach war, weil ich ohne Slip unterwegs war und mich deshalb nackt fühlte.

Ich war erregt, so wie die ganze Zeit ununterbrochen schon, seit ich mich entschlossen hatte, die Tickets zu kaufen. Am liebsten hätte ich mich hier und jetzt in den feuchten Schritt gefasst und mich befriedigt.

Ich konzentrierte mich jetzt mehr auf den Weg, aber nach etwa einem Kilometer stolperte ich erneut, als ich in einer Pfütze auf einen spitzen Stein trat.

Ich war nun fast Blind. In der Dämmerung konnte ich nur mehr Konturen erkennen. Bei Tageslicht war es zwar besser, aber an Lesen war ohne Sehhilfe nicht zu denken Endlich kam ich an.

Ich ging durch die Halle zum Hinterausgang. Der Parkplatz dort war voll. Doch die Pendler hatten noch keinen Feierabend und ich war deshalb die einzige Person dort.

Mein Kleid wurde vollkommen durchnässt, der Stoff klebte an meinem Körper. Nur das Spannen des Stoffes zwischen den Hüften und Schenkeln verhinderte, dass man alles sehen konnte.

Mehrere Autos fuhren langsam vorbei und die Fahrer gafften. Einige hielten sogar an. Ich erzählte allen die Story, dass ich abgeholt würde und hoffte inständig, dass dem auch so war.

Einer der Männer, der sich nur sehr schwer hatte abwimmeln lassen fuhr ein zweites Mal mit seinem Lieferwagen vorbei. Ich hole Dich ab.

Du wirst eine prächtige Kuh werden. Steig hinten ein! Aber ich wusste, dass ich gehorchen musste. Die Ladefläche war dunkel und dreckig. Wir fuhren los.

Halte dich lieber gut fest! Ich nahm die Warnung nicht sehr ernst, da ich mir unter einem Moor ein flaches, nasses etwas vorstellte, in dem man nicht viele Löcher hatte.

Nachdem ich aber das erste Mal durch den Wagen flog, als er mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Kuhle fuhr, fing ich mir auch noch ein paar blaue Flecken ein, die mich dazu bewegten, mich doch festzuhalten.

Meist geling mir das dann auch, aber die Fahrt dauerte lange und hatte noch ein paar schmerzhafte Erfahrungen für für mich auf Lager.

Im einem Stall ist Licht. Du gehst dorthin, ziehst Dich aus und sperrst Dich ein. Wenn Du Dich nicht einsperrst, dann bist Du frei und Du kannst überall hingehen.

Ich ging sehr langsam, mit hängendem Kopf und zusammengesacktem Körper, irgendwie war es ja mein letzter so hatte er es mir geschrieben, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass er mich 20 oder 30 Jahre als Kuh halten wollte- nicht dass ich etwas dagegen hatte, das war es was ich mir seit Jahren ausgemalt hatte - aber wenn mein Körber nach Würfen - ich wurde bei dem Gedanken trächtig zu sein noch geiler - nicht mehr so knackig aussah wie jetzt, und ich dann auch 50 Jahre oder älter bin, was wollte er dann noch mir mir anfangen?

Ich hatte ihn das nie gefragt, wahrscheinlich werde ich es abwarten müssen. Ich hielt sich genau in der Mitte des Weges und schlurfte quer durch die riesigen Pfützen.

Ich hatte das Gefühl, schon seit Stunden zu gehen. Irgendwann erreichte ich trotzdem den Hof. Das Haus war neu und sah einladend aus, die anderen Gebäude waren relativ neu, aber der Stall in dem Licht brannte, war in einem schlechtem Zustand.

Ich sah keine Menschenseele, und auch kein Licht brannte in einem der anderen Gebäude. Heidi die Preiskuh mit den dicken Eutern.

Mein neuer Herr hat mir versprochen, dass ich durch eine spezielle Hormonbehandlung, innerhalb von 4 Wochen Milch geben werde.

Dadurch wird mein Kalorienverbrauch um das 4-fache erhöht sein, da sich mein ganzer Körber auf das Milch geben einstellen wird. An dem Abend, an dem er mir dies gemailt hatte, hatte ich mich viermal selbst befriedigt!

Kapitel 2 - Träume In dieser Nacht hatte ich sehr feuchte Träume. Jede erotische Phantasie der letzten Jahre schien auf ihr Recht zu pochen gewürdigt zu werden und drängte sich in meinem Unterbewusstsein nach vorne.

Ich war mehrmals kurz aufgewacht, trotz des Strohs und meiner Müdigkeit fühlte ich den harten, kalten Steinboden, der sich darunter befand.

Das trocken und spitze Stroh schmerzte, es pickste mich am ganzen Körber und dort wo es nicht pickste, juckte es.

Doch die Müdigkeit siegte über den Schmerz. Die Träume kamen mir so real vor. Ich lag auf einem Tisch mit einer groben hölzernen Platte.

Mein Körper wurde hart abgegriffen, die Fut und meine Rosette mit Melkfett eingerieben und in meine Ohrläppchen wurde ohne Rücksicht ein Transponder getuckert.

Ich wurde an den Fersen gepackt und mein Körper wurde daran, wie ein Stück Fleisch, über die Platte gezogen. Als sich ein Span in meinen Rücken schob dämmerte mir, dass dies vielleicht doch kein Traum war.

Es schmerzte sehr, er stach mich genau dort, wo ich seit der Fahrt einen blauen Fleck hatte. Doch ich wurde weiter gezogen, bis ihre Hüfte meines Körbers über den Rand der Tischplatte hinausragte.

Ich schrie: vor Schmerz,vor Scham, vor Lust. Aber als Herr war er Ideal. Er hatte mächtige Bizeps und riesige Pranken von Händen, genau so stellte ich mir die Hände vor, die meine Euter melken sollten.

Er schob ihren Hintern zurück auf die Platte, machte mit drei Fingern einen Abstrich und hielt mir die besudelte Pfote mit seinem Sperma und resten meines Darms zum Ablecken hin.

Er ging zum Kopfende des Tisches. Sein Schwanz stand immer noch von ihm ab. Er griff mir an die prächtigen Brüste. Es waren noch Brüste und keine Euter, aber das würde sich bald ändern.

Er knetete sie fest durch, bis ich wieder schrie, als er mich hart an den Eutern packte und mich nur an den Brüsten zu sich zog.

Mein Kopf und die Schultern hingen frei in der Luft. Er griff mir in den Nacken und schob mein Maul auf seinen dicken und harten Schwanz.

Er war eklig. Er fickte mir in mein geöffnetes Maul hart wie eben meinen Arsch. Ich musste mehrmals würgen und bekam fast keine Luft mehr.

Deshalb zog er ihn aus meinem Mund und schlug mit der freien Hand in mein Gesicht, und wenn ich Schlag sage, dann meine ich es auch so, mein Kopf wurde zur Seite geschleudert, ich spürte, wie in wenigen Augenblicken meine Backe dick wurde.

Du musst durch die Nase atmen! Mein linkes Auge platzte nach der ersten Faust auf, meine Nase war nach dem zweiten blutig geschlagen und ich war mir nicht sicher, ob sie nicht sogar gebrochen war, mir war als hätte ich was krachen gehört.

Irgendwann schaffte ich es, mich auf das Atmen zu konzentrieren. Meinem Gesicht tat das gut, meinen Brüsten dagegen- mit denen sich seine freie Hand stattdessen beschäftigte - eher nicht.

Ich war nun ein erschöpftes, willenloses Etwas das einfach dalag und benutzt wurde. Mein Gesicht war geschwollen, aus den Augen konnte ich nicht mehr viel sehen, die Nase vielleicht gebrochen und mein Körber übersät mit blauen Flecken, aber ich war glücklich, so wollte ich benutzt werden.

Er fasste ihr stattdessen fast zärtlich an den Hals. Wieder musste ich würgen. Prompt spürte ich wieder seine Pranke im Gesicht, als er mir das andere Auge dick schlug, ein kurzer Schlag, mit voller Wucht und hörte: "Atmen!

Atme dabei weiter! Ich hatte seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag im Maul und seine Eichel zeichnete sich gut sichtbar auf meiner Kehle ab.

Ich atmete ruhig. Wozu völlige Erschöpfung nicht alles gut war. Er zog den Schwanz wieder raus und auch der zweite Versuch klappte. Er erhöhte die Geschwindigkeit und ich hielt mit.

Ich war ein echtes Naturtalent. Er konnte sich nicht mehr lange halten und stoppte ab. Durch meine Kehle massierte er jetzt seinen Schaft, ich hatte so etwas bisher noch nie erlebte, er wichste seinen Schwanz in meinem Hals!

Er spritzte ab, direkt in meinen Rachen. Ich geriet erneut in Panik und würgte und übergab mich zu guter letzt. Erst kam nichts raus, ich hatte ja nichts mehr im Magen.

Als er mich aufgesetzt hatte, schaffte ich eine kleine Menge ätzende Flüssigkeit vermengt mit seinem Saft aus meinem leeren Magen in mein Maul und dann sogleich auf meine Körper zu würgen.

Ich hatte noch nie einen solch widerlichen Geschmack in meinem Mund gehabt, bitter und sauer auf einmal und musste gleich weiterwürgen.

Aber es kam nichts mehr. Es konnte nichts mehr kommen. Minutenlang würgte ich so aus dem Leeren ins Leere bevor ich erschöpft zusammensackte und wieder einschlief.

Ich wachte im Stroh auf. War es doch nur ein Traum gewesen? Unter mir war genug Stroh, dass ich weich schlief. Aber ansonsten schmerzte mein Fleisch überall.

Ich schaute an mir herunter: Ich war sauber. Meine wunden Stellen waren behandelt worden. War es ein Traum gewesen? Mein Körper sagte nein, mein Verstand sagte ja - so etwas konnte nur ein Traum gewesen sein.

Ich griff mir an die Fotze, drang mit dem Zeigefinger ein, ich war immer noch Feucht. Ich fasste sich an den Hals und ertastete die Druckstellen.

Dabei nahm ich auch erstmals bewusst die Halsschmerzen war, die ich von allen Leiden noch am wenigsten plagten.

Ihr nächster Griff ging zu dem Gerät an ihrem Ohr. Es war kein Traum gewesen. Dann fasste ich mir vorsichtig ins Gesicht, die Augen waren immer noch geschwollen, die Nase dick aber wohl nicht gebrochen, auch mein Jochbein war noch ganz.

Nein, es war definitiv kein Traum gewesen! Ich war durstig und hatte Hunger. Ich schaute mich nur zum ersten Mal in meinem neuen Heim um.

In der Box war nichts zu essen. Also krabbelte ich zum Gatter, steckte den Kopf hindurch und erblickte, was ich suchte: Futter und einen Wasserspender, wie ihn Kühe in ihrem Stall hatten.

Um an das Wasser in der Schale mit dem abgesplitterten Emaille zu kommen, musste ich mit der Stirn einen Hebel wegdrücken.

Dadurch floss dann das Wasser in die Schale. Es schmeckte widerlich, aber ich musste etwas trinken. Das Futter im Trog daneben bestand aus einer geschmacklosen, breiigen Masse.

Der Hunger trieb es rein, aber allzu viel war nicht davon da. Ich leckte den Trog sauber aus, da ich immer noch Hunger hatte.

Um mich davon abzulenken, versuchte ich sogar, die eingetrockneten Reste des Breis am Rande des Troges mit meinem Speichel zu lösen. Ich kam nicht einmal auf die Idee ihre Hände dazu zu benutzen, die ich locker durch die Stäbe hätte stecken können.

Ich war so konzentriert darauf, dass ich nicht bemerkte, wie sich mir jemand näherte. Bis ich auf einmal den Schmerz spürte, als mich jemand an den Haaren zog.

Mein Kopf wurde grob in den Nacken gezogen und mein geschwollenes Gesicht wurde wieder geschlagen. Ich wollte etwas sagen, aber mir fiel so schnell nichts passendes ein.

Als mein Kopf nicht mehr zwischen den Stäben war, wurde das Gatter geöffnet. Ich konnte jetzt die Person sehen.

Es war eine Frau. Sie trug Reiterhosen, schwarze Stiefel und ein helles, kariertes Hemd. Mit offenem Mund schaute ich sie an.

Auf der Fahrt hatten wir nicht viel miteinander gesprochen. Ich war aber davon ausgegangen, dass die andere Frau ebenso eine Sklavin wie ich war.

Die Frau hatte eine Tasche dabei. Sie stellte sie vor das verdreckte Fenster, öffnete sie und holte ein Thermometer heraus. Das kalte Teil steckte sie mir ohne Vorwarnung in meine, wegen des harten Schlages, schon wieder feuchte Fotze.

Schon am Tag zuvor, als ich das erste mal gedeckt wurde, hatte ich mich absolut rollengerecht verhalten, wie es sich für ein dummes Vieh gehörte.

Nicht so Du. Du verhälst Dich absolut so wie es sich für ein Stück Vieh gehört, ich hoffe das bleibt auch so!

Die Frau notierte meine Temperatur und runzelte dabei die Stirn. Sie fasste mir mit der Hand an die Stirn, ging leicht in die Hocke, drückte mir mit zwei Fingern die Nasenflügel zusammen.

Als sie mit dem Zeigefinger in ein Nasenloch popelte war sie entgültig bestätigt. Vielleicht hilft uns ja trotzdem der Zufall und die gelegentlichen Benutzungen durch die Knechte werden vielleicht erfolgreich sein.

Aber ganz können wir uns darauf auch nicht verlassen. Wir haben wahrscheinlich einen ganzen Monat verloren, weil du eine Woche zu spät gekommen bist!!

Du hast ganz brauchbare Brüste, schon vor der Therapie! Ein schönes, gebärfreudiges Becken, perfekt für die Zucht! Das nutze ich, um dir auf einfache Art und Weise ein paar Verhaltensweisen beizubringen, die nicht so ganz offensichtlich sind.

Antworte niemals darauf! Nur wenn Du etwas nicht verstanden hast, dann schüttelst du den Kopf. Der Knecht, der mich tags zuvor so grob gedeckt hatte, kam in den Stall.

Er hob das Kleid auf, das irgendjemand achtlos zur Seite gekickt hatte. Die Landwirtin beachtete ihn nicht.

Sie tätschelte meinen Kopf, den Kopf der Kuh, wie sie mich schon nannte. Du darfst Dich jetzt nicht im Stroh wälzen.

Deck sie, schone den Er kniete sich hinter mich und begann seinen Job. Der ist noch was wert. Rasier ihr den Körber, die Achseln.

Ich überlege, ob wir die Bindegewebebehandlung nicht vorziehen sollten, wenn der Besamungstermin erst nächsten Monat sein sollte.

Und, ach ja, das Licht hat nicht geflackert, als ich reingekommen bin. Sie suchte die Schultern und lies es an Ihrem Körper herunterfallen.

Du hast es ruiniert. Nur weil Du es nicht mehr brauchst. Schau, Heidi. Wir brauchen Dich noch. Du sollst eine Milchkuh werden und richtig oft trächtig sein.

Wenn Deine Milchleistung irgendwann nachlässt oder du nicht mehr trächtig werden könntest, dann brauchen wir Dich nicht mehr. Dann machen wir mit Dir, was Du mit diesem Kleid gemacht hast.

Von den letzten zwei die wir dort hin verkauft haben, hat eine keine 2 Jahre ausgehalten, der anderen haben sie die alles bis auf den Torso abgeschnitten!

Willst Du immer noch dableiben? Die Landwirtin griff ein. Geh ordentlich mit ihr um. Ich will noch nicht, dass sie unkontrolliert zerschunden wird.

Dazu ist sie zu wertvoll! Die Landwirtin lachte lauthals. Der Knecht schaute angewidert an sich herab, zog seinen Prügel raus und haute ab.

Die Landwirtin schaute ihm nachdenklich hinterher. Das blutjunge Ding, eine hübsche, schlanke Brünette, führte mich durch den alten Melkraum, er immer noch gelegentlich dazu benutzt wurde in den hinteren Teil des Stallgebäudes.

Er war komplett umgebaut. Die Magd schaffte es kaum, die schwere Stahltür aufzuziehen. In der Mitte standen zwei Möbelstücke, eigentlich waren es massive gekachelte Blöcke.

Der linke hatte zwei Spülen, diverse Armaturen ohne erkennbaren Zweck und viele Schubladen. Etwa einen Meter gegenüber war ein Tisch mit etwa zehn Zentimeter hohem und breiten Rand, daneben war eine genau so breite und halb so tiefe Rinne.

In der Rinne war ein Abfluss und auf dem Rand waren mehrere Stahlringe. An drei Seiten hing von der Decke ein durchsichtiger Vorhang herab, der unten in der Rinne befestigt war.

Ich musste hinaufklettern. Die Magd warf mir ein Stück Seife zu, nahm einen der herunterhängenden Schläuche und suchte nach der richtigen Armatur.

Ich schaute ihr dabei zu. Dabei fiel mir eine Tür mit einem riesigen verspiegelten Fenster direkt gegenüber auf. Insgesamt gab es drei Türen: die zum Beobachtungsraum, hinter dem verspiegelten Fenster, die durch die sie hereingekommen waren und eine dritte in ihrem Rücken.

Endlich hatte die Magd die richtige Armatur gefunden und richtete den eiskalten Strahl auf meinen Körper.

Das Duschen war schnell erledigt. Etwas länger dauerte schon die Rasur mit dem Messer. Die Magd war ungeübt und schnitt mich ein paar mal, lies sich aber von meinen schmerzhaften aufschrei nicht irritieren.

Sie hätte ja auch eine normale Rasierklinge nehmen können, statt dem Rasiermesser, mit dem sie mein halbes Bein blutig schnitt. Noch länger dauerte es allerdings die Schamhaare zu entfernen.

Ich musste mich mit geöffneten Beinen auf den Tisch setzen, bekam eine Pinzette und musste mich vorne übergebeugt selbst jedes einzelne Härchen herauszupfen.

Damit ich dabei genug sehen konnte, baute die Magd zwischen meinen Beinen eine Lampe auf. Diese Lampe flackerte wie ein sehr langsames Stroboskop.

Nach kurzer Zeit hatte ich schon Kopfschmerzen und war völlig fertig. Wie benommen machte ich weiter und zupfte, zupfte, zupfte, als ich einmal eine kurze Pause machen wollte, schlug mir die Magd mit einer Reitgerte zwischen meine Beine, sie traf zweimal mein Hände und einmal mitten auch meine Klit, was mich schmerzerfüllt aufstöhnen lies.

Dann schlug sie mir auf meine Schulte und befahl mir weiter zu machen. Wie konnte ein so junges und auch noch hübsches Ding, höchstens 19 Jahre alt, schon so sadistisch sein, in meinem früheres Leben währen wir vielleicht Freundinnen, hätten gemeinsam Jungs in der Disco aufgerissen, und nun schlug sie mich und ich durfte mich als Sklavin noch nicht einmal dagegen wehren.

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Deswegen war ich hier hergekommen. Ich wurde leider? Meine wunden Stellen waren fast vollständig verheilt.

Ich hatte genau davor Angst gehabt. Und genau dieser Schmerz war es, der mir jetzt am meisten Lust bereitete.

Ich vermisste ihn. Ich war eh schon immer eher eine Ruhige. Der Trog war leer, doch ich zog den Kopf nicht zurück.

Ich hatte mir angewöhnt, so lange sie es eben aushalten konnte, meinen Kopf im Gang zu lassen. Jedes Mal, wenn ich ganz in der Box war, fing das Licht an zu flackern.

Das Licht war zu grell, und die Frequenz des Flackern nahm mich wirklich mit. Das war der Grund, warum ich so wenig schlief.

Es ging einfach nicht. Laute unmelodische Geräusche in unterbrochenen Rhythmen. Wenn ich trotzdem einschlief, dann war es ein Koma ohne Erholungswert.

Ich hatte nicht die Geringste Ahnung, wie lange ich schon in diesem Stall war. Die Tür ging auf und die Landwirtin kam mit einem Mann herein, den ich bisher noch nicht gesehen hatte.

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Sie ist leider noch nicht trächtig. Bis zur nächsten Chance haben wir noch fast drei Wochen Zeit. Wir konnten deswegen leider noch nicht mit der Hormontherapie beginnen, da dadurch die Empfängniswahrscheinlichkeit abnehmen würde.

Jetzt steht sie halt im Stall und frisst. Sie ist auch noch nicht so ausgesprochen fett wie viele im anderen Stall. Die richtige Kombination aus Mast und Training, dass der Körper in Form blieb, die Euter aber richtig wuchsen, hastwohl immer noch nicht gefunden.

Aber der Zustand der absoluten Willenlosigkeit und Erschöpfung, in dem sich die Kuh jetzt schon befindet, finde ich ja super.

Natürlich schleckte alles auf bis auf den letzten Tropfen auf. Hätte er hineingeschissen, hätte ich das auch gefressen. Seine Frau öffnete das Gatter.

Er ging näher zur Kuh, nahm meinen Kopf und benutzte mich, indem der mir seinen Schwanz in meinen Mund drückte, damit ich ihn sauber lecken konnte.

Er fickte meinen Rachen betont langsam und unterhielt sich währenddessen mit seiner Frau. Sie wirkt zwar noch, aber nicht mehr ganz so gut.

Sie kann sich überdurchschnittlich lange wach halten. Dadurch ist ihr Schlaf tiefer. Der Stressfaktor ist dadurch geringer, aber ihre Hörleistung hat schon ganz ordentlich abgenommen.

Hm, wenn wir nachher gehen, kann ihr Basstraining beginnen. Wenn Du ihr was sagen willst, dann musst Du sie schon ziemlich anschreien.

Sie unterhielten sich weiter: "Hat sie die Kontaktlinsen schon? Sie war früher als Frau darauf angewiesen, um lesen zu können. Deswegen braucht sie jetzt als Kuh keine, um nicht mehr lesen zu können.

Bist Du eigentlich weiter mit Deinen Bemühungen, einen Augenarzt für Operationen zu finden, damit wir uns die Linsen sparen können?

Er bestimmte das Tempo und somit auch seine Erregung. Für meinen Besitzer war diese Form des Verkehrs alltäglich und ich erregte ihn deshalb nicht sonderlich mit meinem Mund.

Oft kann er sich dabei sogar so entspannen, dass mir während des Blasens direkt in die Kehle pisste, was für mich fast schon Verhöhnend war.

Alles nur leere Worte! Ich erschrak, da die Schläge recht überraschend kamen und musste würgen, dabei spuckte ich den Schwanz aus.

Ich war noch nicht fertig. Das gibt Extraschläge! Wenn mein Schwanz nicht so tief in ihrem Rachen gewesen wäre, dann hätte sie nicht gewürgt sondern gebissen.

Das möchte ich nun wirklich nicht erleben! Sie ahnte, was noch auf sie zukommen würde. Bitte bestrafen Sie mich angemessen! Nicht vor dem Vieh und dem Personal.

Es bringt nichts, wenn ich deine Autorität in Frage stelle. Dann müsste ich mich ja selber um den Laden kümmern. Wir gewinnen hier jetzt mal etwas Land und dann gehen wir spielen.

Hol die. Sie ging raus, suchte die Bohlen und kam nach kurzer Zeit mit einem der schweren Teile zurück, ging wieder raus und brachte das nächste.

Sie waren völlig durchnässt und entsprechend schwer. Obwohl sie ziemlich durchtrainiert war, konnte sie deshalb nicht mehr als eine Bohle auf einmal Tragen.

Bohle für Bohle schleppte sie herein und schob sie in die Führungsschiene direkt vor dem Gatter, während ihr Mann mich in die jetzt hart in meinen engen Arsch fickte.

Misstrauisch beäugte sie ihn und mich. Normalerweise mied er nämlich ungeschützten Geschlechtsverkehr mit dem Vieh. Ich schien ihm irgendwie zu gefallen - und das gefiel ihr wiederum überhaupt nicht.

Bevor die Landwirtin die sechste Bohle anbringen konnte, stoppte ihr Mann sie. Er kletterte über die neue Holzwand hinaus und rief mich zu sich.

Er hob meine Brüste auf die Kante der obersten Planke. Ich musste mich dabei ganz schön recken, damit die Knie weiterhin den Boden berührten.

Brutal zerrte er meine Brüste zu sich heran, mit beiden Händen krallte er seine Finger in mein zartes Fleichs. Durch das Gewicht wurden die Titten ganz schön gequetscht.

Mit jeder weiteren sahen die Ballons noch unnatürlicher aus, meine Titten wurde nun stark gequetscht, die Vorderseite mit den Nippeln konnte ich selber gar nicht mehr sehen, da die Bohlen mir die Sicht versperrten.

Bevor sich die beiden verabschiedeten, machten sie sich lustig über meine geschwollenen, mittlerweile lila farbenen Brüste.

Das Pärchen setzte sie sich auf. Gemeinsam gingen sie zur Schalttafel und legten den Schalter der mit "Bass" beschriftet war um.

Ich spürte jeden Ton in jeder Faser meines Körbers. Meine dabei hüpfenden Bälle boten einen köstlichen Anblick, den die beiden jedoch nur kurz genossen, da es ihnen auch mit Ohrenschützern zu laut war, weshalb sie mich schnell verliesen.

Der Bass war um ein vielfaches lauter als in jeder Disco erlaubt gewesen wäre, wie mir meine Herrin aus einem Buch vorlas, Bei Dauerschalleinwirkungen mit A-bewerteten Schalldruckpegeln ab 85 dB ist das menschliche Gehör gefährdet.

Wirken Geräusche dieser Stärke über längere Zeiträume auf einen Menschen ein, ist mit der Entwicklung einer Schwerhörigkeit zu rechnen.

Sie lachte, als sie mir erklärte, dass ich täglich zwei Stunden lang Musikbässe in Dezibel Lautstärke abbekam.

Zwei Stunden später humpelte die Landwirtin in den Stall, drehte den Pegel herunter und befreite mich, die völlig verstörte Kuh, die ich nach jeder Sitzung war.

Sie schaffte es gerade noch die Kraft aufzubringen, um die Bohlen aus der Schiene herauszuheben. Ihre Zeit war kaum angenehmer gewesen als die meine, als ich ihre blauen Flecke sah.

Kapitel 5 - Gut abgehangen Das Klemmen zwischen den Bohlen war sicherlich keine zukunftsweisende Methode zur Behandlung des Bindegewebes.

Die Euter hingen kaum mehr als zuvor und eine fachgerechte Behandlung war wegen der Abschürfungen und der Blutergüsse undenkbar.

Halbblind, halbtaub und halb verblödet stand ich vor mich hin und kaute den geschmacklosen Brei aus meinem Trog, den mein Herr nun noch mit Hormonen versetzt hatte, damit ich bald Milch geben würde, wie sie meinten.

Dazu bekam ich alle zwei Tage eine Spritze direkt in meine Euter. Ich war glücklich und vermisste nichts.

Meiner Besitzerin ging es allerdings nicht schnell genug. Ihre Kuh war inzwischen eine kleine Berühmtheit gewesen. Auf bisher ungeklärte Art und Weise ist die 26 jährige Jessica Müller verschwunden.

Sie befand sich mit der Bahn auf der Reise nach Rügen, wo sie ein paar Tage Urlaub verbringen wollte. Dort kam sie nie an.

Im Zug wurde ihr gesamtes Gepäck gefunden, von ihr fehlt jedoch jede Spur. Wenn sie Hinweise über ihr Verschwinden haben, dann melden sie sich bitte bei der Polizei Offenbach oder jeden anderen Polizeistation in Deutschland.

Doch schon bald wurde daraus eine sehr emotionale, bundesweite Suche nach mir. Jeder Privatsender und jede Zeitung beteiligte sich daran.

Sogar aus meinem alten Tagebuch wurde zitiert, Elke nahm mir die ganzen Berichte auf Video auf und spielte sie mir bei Gelegenheit vor.

Freunde und solche, die sich dafür ausgaben, wurden vor die Kameras gezerrt, viele kannte ich nur vom sehen.

Charakterstudien wurden von mir und dem evtl. Täter der mich entführt haben sollte erstellt. All dies wurde mir direkt serviert.

Doch ich war nicht immer in der Lage, die Informationen wahrzunehmen - halbblind, halbtaub, halbblöd. Endlich war es so weit.

Der Eisprung stand an und die Euter waren soweit abgeheilt. Leider war es dieses Mal, zum bedauern meiner Herrin, nicht möglich, die neue Kuh im Stall wie üblich von der Dorfjugend besteigen zu lassen.

Mein Gesicht war zu bekannt. Also wurde ich als Nebenattraktion zu einem Gangrape gebracht. Ein Pornostar, anscheinden sogar recht bekannt, die sich Pia nannte, hatte eingeladen und viele potente Männer waren gekommen.

Nachdem sie von der Frau runter waren, hatten viele noch Lust auf einen zweiten Schuss im Hinterzimmer. Dort hatten sie mich auf einem Podest platziert.

Mein Anblick war prachtvoll. Künstlerisch war die Kuh gestaltet worden, zu der mein Körper bald medizinisch modelliert werden würde.

Mit schwarem Latex war mein Körper umhüllt ein Anzug extra für mich angefertigt, den ich noch oft tragen sollte.

So waren in dem Anzug auch meine Unterschenkel an die Oberschenkel sowie die Unterarme an die Oberarme eingewickelt.

Meine Euter waren abgebunden und die Seile hingen an der Decke. Das klappte wunderbar. Sie ist wie eine Sklavin gefesselt und von ihrem Mann geschlagen, wie er mit ihre zwei Ficklöcher spielt.

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